Alle Projekte,
die es bis ins Internet geschafft haben ;-)
So muss Industrie-Architektur aussehen! Der Beton-Neubunker des Müllheiz-Kraftwerks in Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz bei Mannheim wurde mit unserem Anstrich zum Kunstwerk saniert. Aus hässlich mach schön mit Farbe.
Die älteste Gesamtschule in Neuss ähnelte nach einem Sanierungsmarathon wahrscheinlich so ziemlich jedem Bildungsinstitut in Deutschland. Lange, unpersönliche Flure. Weißgraue Funktionalität. Wir entwickelten ein Gestaltungskonzept, welches die Schüler aktiviert und inspiriert.
Für diese Zahnarzt-Praxis (KU64) in Berlin Berlin gestalteten wir zwei Wandmotive, die man nur aus bestimmten Blickwinkeln erkennen kann. Die anamophotische Illusion auf Wände, Fußboden und Decke begeistert seither Kunden und Mitarbeiter.
Das A10-Center in Wildau bei Berlin gehört zu den renommiertesten Shopping Malls in der Region Berlin/ Brandenburg. Der Triangel-Erweiterungsbau, entworfen von einem US-amerikanischen Designbüro, bot uns die Gestaltung von rund 4000 m² Fassade.
Für die Agentur Raumprobe in Stuttgart entwickelten wir ein Ausstellungsstück um unsere Möglichkeiten der Fassadengestaltung darzustellen.
Dieses Bild ist aus einer ganzen Reihe von Gestaltungsideen für überdimensionale Gegenstände in Wohngebieten entstanden. Gerade in Durchgangs-Situationen sorgen sie für ein entspanntes Wohnumfeld und durch den bildhaften Humor, auch für antidepressive Stimmung.
Unsere Idee war es, die Fassade mit schillernden Grüntönen zu gestalten und auch den Gebäudezweck nach Außen zu tragen. Wir zerlegten das Foto einer Blumenwiese in kleinste Rechtecke, die an eine DNA Sequenz erinnern.
Auf der Faserzement-Fassade dieses Bürogebäudes in einem Industriepark in Nordrhein-Westfalen erblüht dank unserer Rasterbild-Wandmalerei ein ganzes Kornfeld.
Für die Bayer AG beschichteten wir die Blech- und Putzfassade einer riesigen Industrieanlage in Nordrhein-Westfalen. Die mit einem Bürogebäude kombinierte Lager-und Fertigungshalle ist nun ein Highlight im Industriepark Monheim.
Das Periodensystem auf Sichtbeton macht in diesem Industrie-Treppenhaus in NRW nicht nur eine gute Figur, sondern dient auch der Orientierung und Sicherheit der Mitarbeiter. Die einfachsten Ideen sind häufig die besten.
Die Architekten von Graft entwarfen in Belgrad ein einzigartiges Design-Hotel. Wir gestalteten über 200 Wände und Mauern in den Zimmern mit unserer Rasterbildtechnik auf Beton-Putz und realisierten ein Leitsystem.
Für die Landesgartenschau 2006 in Wernigerode setzten wir gleich drei Projekte um, die das Gesicht der renommierten Veranstaltung stilgebend prägten. Natürlich standen hier florale und naturbezogene Motive im Vordergrund.
Eine schillernde Fassade für den Zukunftsbahnhof Cottbus. Selten wurde so viel über farbige Streifen diskutiert. Sind es die warmingstripes oder nicht?
Der Germersheimer Wasserturm: seit 1962 schaut dieses beeindruckende Beton-Gebäude über die Stadt in Rheinland-Pfalz. Mit seinen fast 60 Metern ist er das höchste Gebäude der Stadt und somit eine besondere Landmarke und Eyecatcher für Bewohner und Besucher. Wir haben ihn komplett umgestaltet.
Für das Fußballmuseum in Dortmund brachten wir die entscheidenden Szenen des WM Finales 2014 in Brasilien an die Sichtbetonwände. Die Idee wurde von Triad Berlin entwickelt und durch unser Rasterbild-Verfahren zum Leben erweckt.
Wir gestalteten drei Innenhöfe des neuen Sitzes der EASA (European Aviation Safety Agency) die so genannten Staff Wall´s. Über 2000 Mitarbeiter der EASA wurden hier verewigt.
Grundidee für diesen Wettbewerbsbeitrag ist es, einen Ort zu schaffen an dem multisensorisch erfahrbar wird, dass die deutsche Wiedervereinigung ein langwieriger, schwieriger und anhaltender Prozess ist und die friedliche Revolution ein erlebtes Weltwunder darstellt.
Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann präsentierte sich auf der EXPO 2000 mit einem eigenen Pavillon. Wir wurden beauftragt die Hausflure dieses Pavillons typographisch zu gestalten.
Was ist eigentlich typisch deutsch? Und was verbindet die Deutschen mit der Natur? Zwei Fragen, mit denen sich das Team von Strauss & Hillegaart in den letzten 18 Monaten intensiv beschäftigt hat.
Diese täuschend echte Illusion wurde mit viel Feinarbeit so konstruiert, dass man aus allen Blickwinkeln das Gefühl hat, es würde sich um eine echte Szenerie handeln. Natürlich wird dem Betrachter klar, dass dies nicht wirklich möglich sein kann.
Erklärtes Ziel war es, ein Fassadenmotiv zu finden, welches eine direkte Assoziation zum Städtenamen Weißwasser ermöglicht. Bei der Erstellung des Fassadenbildes wurde darauf geachtet, dass die Umsetzung mit der gefundenen Interpretation harmoniert. Heute ist dieses Städtenamenbild ein beliebter und markanter Orientierungspunkt.
Was tun, wenn der Weg ins eigene Haus nicht zu finden ist? Mit einer Kombination aus einer Skulptur, Fassadenbeschriftung und Bodenbeschichtung schicken wir Besucher zum richtigen Eingang.
Unserem Kunden war es sehr wichtig, den historischen Zusammenhang des Gebäudes zu symbolisieren und als Wandmalerei visuell erlebbar zu machen.
Die vormals recht schmucklose und unpersönliche Kantine sollte ein Ort der Erholung sein und jeden Gast vergessen lassen, dass er oder sie sich in einem Krankenhaus befindet. Mit unserem speziellen Rasterbild-Verfahren konnten wir die Wiese als fotorealistisches Motiv auf Wände und Interieur auftragen.
Jeder erinnert sich an die Zahnarztbesuche seiner Kindheit: unpersönliche und laaaaaangweilige Wartezimmer. Untätigkeit mischte sich mit Angst vor dem Bohrer, der im schlimmsten Fall auch überall in der Praxis zu hören war.
Im Zuge der Planung für ein Appartementhaus im Herzen Tokios entwickelten wir gestalterische Lösungen für die Glasfassaden. Grundidee des Kunden war, das Gebäude als metaphorische Antwort auf die Roppongi Hills zu inszenieren.