Innenräume!
Firmengebäude, Schulen, Museen und vieles Mehr
Die älteste Gesamtschule in Neuss ähnelte nach einem Sanierungsmarathon wahrscheinlich so ziemlich jedem Bildungsinstitut in Deutschland. Lange, unpersönliche Flure. Weißgraue Funktionalität. Wir entwickelten ein Gestaltungskonzept, welches die Schüler aktiviert und inspiriert.
Für diese Zahnarzt-Praxis (KU64) in Berlin Berlin gestalteten wir zwei Wandmotive, die man nur aus bestimmten Blickwinkeln erkennen kann. Die anamophotische Illusion auf Wände, Fußboden und Decke begeistert seither Kunden und Mitarbeiter.
Das Periodensystem auf Sichtbeton macht in diesem Industrie-Treppenhaus in NRW nicht nur eine gute Figur, sondern dient auch der Orientierung und Sicherheit der Mitarbeiter. Die einfachsten Ideen sind häufig die besten.
Die Architekten von Graft entwarfen in Belgrad ein einzigartiges Design-Hotel. Wir gestalteten über 200 Wände und Mauern in den Zimmern mit unserer Rasterbildtechnik auf Beton-Putz und realisierten ein Leitsystem.
Eine schillernde Fassade für den Zukunftsbahnhof Cottbus. Selten wurde so viel über farbige Streifen diskutiert. Sind es die warmingstripes oder nicht?
Für das Fußballmuseum in Dortmund brachten wir die entscheidenden Szenen des WM Finales 2014 in Brasilien an die Sichtbetonwände. Die Idee wurde von Triad Berlin entwickelt und durch unser Rasterbild-Verfahren zum Leben erweckt.
Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann präsentierte sich auf der EXPO 2000 mit einem eigenen Pavillon. Wir wurden beauftragt die Hausflure dieses Pavillons typographisch zu gestalten.
Was ist eigentlich typisch deutsch? Und was verbindet die Deutschen mit der Natur? Zwei Fragen, mit denen sich das Team von Strauss & Hillegaart in den letzten 18 Monaten intensiv beschäftigt hat.
Erklärtes Ziel war es, ein Fassadenmotiv zu finden, welches eine direkte Assoziation zum Städtenamen Weißwasser ermöglicht. Bei der Erstellung des Fassadenbildes wurde darauf geachtet, dass die Umsetzung mit der gefundenen Interpretation harmoniert. Heute ist dieses Städtenamenbild ein beliebter und markanter Orientierungspunkt.
Die vormals recht schmucklose und unpersönliche Kantine sollte ein Ort der Erholung sein und jeden Gast vergessen lassen, dass er oder sie sich in einem Krankenhaus befindet. Mit unserem speziellen Rasterbild-Verfahren konnten wir die Wiese als fotorealistisches Motiv auf Wände und Interieur auftragen.
Jeder erinnert sich an die Zahnarztbesuche seiner Kindheit: unpersönliche und laaaaaangweilige Wartezimmer. Untätigkeit mischte sich mit Angst vor dem Bohrer, der im schlimmsten Fall auch überall in der Praxis zu hören war.
Für den Marken-Pavillon von Škoda in der VW Autostadt übernahmen wir Planung und Ausführung der graphischen Gestaltungselemente an Wänden und Böden. Das von Triad Berlin und Milla und Partner gemeinsam entwickelte Projekt umfasst rund 650 Quadratmeter Ausstellungs- und Aktionsflächen.
Das Erwecken von Assoziationsfähigkeiten zum Thema Unterwasserwelt war Gestaltungsphilosophie für diese Berliner Zahnarztpraxis. Es galt, ein riesiges „Ablenkungsmanöver“ zu inszenieren, um den kleinen Patienten diese Grundangst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen.
Das Siemens Forum im markanten Bau des renommierten Architekten Richard Meier informiert über zukunftsweisende Innovationen.
Der dritte Teil einer Erfolgsstory des Berliner Zahnarztes Stefan Ziegler. Das Ku64 hat sich einen Warp-Antrieb gegönnt ;-)! Made by Strauss & Hillegaart
Das Belgrader Old Mill Hotel der Hotelkette Radisson wurde 2014 als Vorreiter einer ganzen Reihe von Designhotels in Serbien gebaut. Gemeinsam mit den Architekten der Graftlabs aus Berlin gestalteten wir die mehr als einhundert Zimmer und entwickelten zudem ein ausgeklügeltes Wegeleitsystem.
Papierflieger als Leitsysteme! Der Entwurf eines Terminal-Designkonzepts, das die Passagiere nicht nur ans richtige Flughafen-Gate führt, sondern noch viel mehr bietet: Gestaltung, Dekoration, Farbkonzept, Merchandise und mehr.
Die Architekten von GRAFT schufen im Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig die Ausstellung „Unbuilding Walls“. Wir halfen mit Farbkonzept und Beratungen sowie einer großen Wandgestaltung bei der Realisierung.
Die Gläserne Manufaktur in Dresden überrascht ihre Besucher mit einem besonderen Ausstellungsraum. Weiße Farbe auf einer weißen Fassade wird nur durch unterschiedliche Oberflächen sichtbar. Die Wirkung ist genial.
Die Autostadt schuf mit dem MobiVersum eine Welt, die für Erwachsene eine Reise zum „inneren Kind“ und für Kinder eine spannende und lehrreiche Erfahrung bietet. Der Besucher erlebt eine Abfolge von Raumsequenzen, in denen faszinierende Inszenierungen Aspekte vonMobilität und Zeit erlebbar machen.
Ganz im Sinne von „Kreative Raumgestaltung braucht mehr als Farbe“ sind wir von Brillux beauftragt worden, einen Entwurf für das Artrium des neuen Hauptgebäudes in Münster zu konzipieren. Hier wird das technisch Mögliche mit fiktionalen Spekulationen angereichert.