Projekte für Architekturkunden
Die älteste Gesamtschule in Neuss ähnelte nach einem Sanierungsmarathon wahrscheinlich so ziemlich jedem Bildungsinstitut in Deutschland. Lange, unpersönliche Flure. Weißgraue Funktionalität. Wir entwickelten ein Gestaltungskonzept, welches die Schüler aktiviert und inspiriert.
Das A10-Center in Wildau bei Berlin gehört zu den renommiertesten Shopping Malls in der Region Berlin/ Brandenburg. Der Triangel-Erweiterungsbau, entworfen von einem US-amerikanischen Designbüro, bot uns die Gestaltung von rund 4000 m² Fassade.
Für die Agentur Raumprobe in Stuttgart entwickelten wir ein Ausstellungsstück um unsere Möglichkeiten der Fassadengestaltung darzustellen.
Unsere Idee war es, die Fassade mit schillernden Grüntönen zu gestalten und auch den Gebäudezweck nach Außen zu tragen. Wir zerlegten das Foto einer Blumenwiese in kleinste Rechtecke, die an eine DNA Sequenz erinnern.
Die Architekten von Graft entwarfen in Belgrad ein einzigartiges Design-Hotel. Wir gestalteten über 200 Wände und Mauern in den Zimmern mit unserer Rasterbildtechnik auf Beton-Putz und realisierten ein Leitsystem.
Eine schillernde Fassade für den Zukunftsbahnhof Cottbus. Selten wurde so viel über farbige Streifen diskutiert. Sind es die warmingstripes oder nicht?
Für das Fußballmuseum in Dortmund brachten wir die entscheidenden Szenen des WM Finales 2014 in Brasilien an die Sichtbetonwände. Die Idee wurde von Triad Berlin entwickelt und durch unser Rasterbild-Verfahren zum Leben erweckt.
Grundidee für diesen Wettbewerbsbeitrag ist es, einen Ort zu schaffen an dem multisensorisch erfahrbar wird, dass die deutsche Wiedervereinigung ein langwieriger, schwieriger und anhaltender Prozess ist und die friedliche Revolution ein erlebtes Weltwunder darstellt.
Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann präsentierte sich auf der EXPO 2000 mit einem eigenen Pavillon. Wir wurden beauftragt die Hausflure dieses Pavillons typographisch zu gestalten.
Erklärtes Ziel war es, ein Fassadenmotiv zu finden, welches eine direkte Assoziation zum Städtenamen Weißwasser ermöglicht. Bei der Erstellung des Fassadenbildes wurde darauf geachtet, dass die Umsetzung mit der gefundenen Interpretation harmoniert. Heute ist dieses Städtenamenbild ein beliebter und markanter Orientierungspunkt.
Die vormals recht schmucklose und unpersönliche Kantine sollte ein Ort der Erholung sein und jeden Gast vergessen lassen, dass er oder sie sich in einem Krankenhaus befindet. Mit unserem speziellen Rasterbild-Verfahren konnten wir die Wiese als fotorealistisches Motiv auf Wände und Interieur auftragen.
Jeder erinnert sich an die Zahnarztbesuche seiner Kindheit: unpersönliche und laaaaaangweilige Wartezimmer. Untätigkeit mischte sich mit Angst vor dem Bohrer, der im schlimmsten Fall auch überall in der Praxis zu hören war.
Im Zuge der Planung für ein Appartementhaus im Herzen Tokios entwickelten wir gestalterische Lösungen für die Glasfassaden. Grundidee des Kunden war, das Gebäude als metaphorische Antwort auf die Roppongi Hills zu inszenieren.
Für den Marken-Pavillon von Škoda in der VW Autostadt übernahmen wir Planung und Ausführung der graphischen Gestaltungselemente an Wänden und Böden. Das von Triad Berlin und Milla und Partner gemeinsam entwickelte Projekt umfasst rund 650 Quadratmeter Ausstellungs- und Aktionsflächen.
Das Erwecken von Assoziationsfähigkeiten zum Thema Unterwasserwelt war Gestaltungsphilosophie für diese Berliner Zahnarztpraxis. Es galt, ein riesiges „Ablenkungsmanöver“ zu inszenieren, um den kleinen Patienten diese Grundangst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen.
Das Siemens Forum im markanten Bau des renommierten Architekten Richard Meier informiert über zukunftsweisende Innovationen.
Diese Farbgestaltung für die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden war unser Wettbewerbsbeitrag im Jahre 2008.
Der dritte Teil einer Erfolgsstory des Berliner Zahnarztes Stefan Ziegler. Das Ku64 hat sich einen Warp-Antrieb gegönnt ;-)! Made by Strauss & Hillegaart
Das Belgrader Old Mill Hotel der Hotelkette Radisson wurde 2014 als Vorreiter einer ganzen Reihe von Designhotels in Serbien gebaut. Gemeinsam mit den Architekten der Graftlabs aus Berlin gestalteten wir die mehr als einhundert Zimmer und entwickelten zudem ein ausgeklügeltes Wegeleitsystem.
Die Gedenkstätte Berliner Mauer wurde um eine dauerhaft zugängliche Open-Air-Ausstellung auf dem ehemaligen Mauerstreifen an der Südseite der Bernauer Straße erweitert.
Ein Wohnhaus in Senftenberg wurde umfangreich saniert. Mit unserer Farbbeschichtung brachten wir eine gigantische Welle auf den Putz und die Balkonverkleidungen. Aus Platte wird Wohnen unter dem Wasser.
Was braucht man zum Glück? Mit dem Zürich Pavillon „Happy End - Auf den Spuren des Glücks“ wurde diese Frage thematisiert. Für eine spannende Reise durch sieben Erlebnisräume haben wir die Umsetzung eines informativen Leitsystems auf Strukturputz, Betonestrich und Stoff übernommen.
Dieses Farbkonzept ging als Gewinner eines Wettbewerbs hervor und verbindet höchst unterschiedliche Gestaltungsideen miteinander. Zum einen werden Komponenten illusionistischer Malereien eingearbeitet, zum anderen zieht sich ein Band verschiedenartiger Rot-Nuancen um das Gebäude.
Die Gläserne Manufaktur in Dresden überrascht ihre Besucher mit einem besonderen Ausstellungsraum. Weiße Farbe auf einer weißen Fassade wird nur durch unterschiedliche Oberflächen sichtbar. Die Wirkung ist genial.
Die Autostadt schuf mit dem MobiVersum eine Welt, die für Erwachsene eine Reise zum „inneren Kind“ und für Kinder eine spannende und lehrreiche Erfahrung bietet. Der Besucher erlebt eine Abfolge von Raumsequenzen, in denen faszinierende Inszenierungen Aspekte vonMobilität und Zeit erlebbar machen.
Ganz im Sinne von „Kreative Raumgestaltung braucht mehr als Farbe“ sind wir von Brillux beauftragt worden, einen Entwurf für das Artrium des neuen Hauptgebäudes in Münster zu konzipieren. Hier wird das technisch Mögliche mit fiktionalen Spekulationen angereichert.
Eine schillernde Fassade für den Zukunftsbahnhof Cottbus. Selten wurde so viel über farbige Streifen diskutiert. Sind es die warmingstripes oder nicht?